• Injektionsmittelpacker in einem Prüfkörper
  • ESEM
  • ESEM-Aufnahme Putz Hydrophob
  • Thermische Vorbehandlung eines Mauerwerks vor der Injektionsmittelapplikation
  • Blick auf die Hansestadt Wismar
  • Tropfen auf Colocasia
  • Analytik von Algenbesiedelungen mit dem Imaging-Pam
  • Relief am Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • Relief am Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • Injektionsmittelpacker in einem Prüfkörper
  • Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • Thermische Vorbehandlung eines Mauerwerks vor der Injektionsmittelapplikation
  • Entnahme von Bohrkernen aus einem Mauerwerk in Steinhausen-Neuburg bei Wismar
  • Injektionsmittelpacker am Thormann-Speicher Wismar
  • Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • Fluoreszenz einer vollflächig besiedelten Messfläche
  • Fürstenhof in der Hansestadt Wismar
  • ESEM-Aufnahme Putz Hydrophil
  • Drucklose Applikation eines Injektionsmittels
  • Thormann-Speicher Wismar

Referenzen

abgeschlossene Forschungsthemen

  • Erosion and Humidity

Eine Reihe von Fachinstitutionen aus vier Ländern Europas arbeiten eng zusammen und entwickeln praxisrelevante Ergebnisse mit denen die Erhaltung von historischen Gebäuden verbessert, der Aufwand der Erhaltung optimiert und die Nutzbarkeit für die Besucher und Bewohner erhöht wird. Am im alten Hafen Wismars gelegenen Loewe-Speicher wird vom Dahlberg-Institut in Kooperation mit der Hochschule Wismar die Effizienz und Dauerhaftigkeit von nachträglichen Horizontallabdichtungen mit Injektionsmitteln untersucht. Die Anwendungsbereiche und -grenzen dermarktüblichen Mittel für historisches Mauerwerk werden genau klassifiziert.


  • FABIO-DNA

Ziel des Verbundprojektes zwischen dem Dahlberg-Institut, der Hochschule Wismar sowie der DNA-Diagnostik Nord GmbH ist die Entwicklung eines neuen, effizienten und schnellen Testverfahrens, mit dessen Hilfe die Baustoffindustrie und die Forschung in kürzester Zeit die Besiedlungeneigung von Baustoffoberflächen gegenüber Algen und Pilzen bewerten können. Die Produktentwicklung soll somit deutlich beschleunigt und wirtschaftliche Schäden vermieden werden.


  • Temperierte Verbundsystem-Elemente mit reduzierter Neigung zur mikrobiellen (Algen)Besiedlung (temp-VS)

Projektziel des Verbundvorhabens mehrerer Forschungseinrichtungen und Praxispartner ist die Entwicklung von Verbundelementen zur Dämmung von Fassaden. Durch eine geregelte Temperierung der Fassadenoberfläche mit regenerativen Energien sollen niederschlags- und tauwasserbedingte Feuchtigkeitsfilme reduziert und dadurch die Besiedlungsneigung gegenüber Mikroalgen sowie die Verschmutzungsneigung im Vergleich zu konventionellen Wärmedämmverbundsystemen deutlich reduziert werden. Die Wartungsintervalle für Fassaden sollen somit verlängert werden.


  • Algen-Diagnostik-System zum Ostseeklima-Bewitterungsprüffeld – Früherkennung u. Prognose der Fassadenbesiedlung

Ziel des beantragten Hochschulprojektes war es, das bestehende Prüfkonzept zur Diagnostik, Bewertung / Beurteilung und Prognostizierung von Algenbesiedlungen so zu erweitern, das die Drittmittelfähigkeit der Hochschule deutlich verbessert wird. Zu diesem Zweck wurden mit WDV-Systemen ausgerüstete Fassaden und unterschiedlich aufgebaute Testflächen sowie Probekörper benutzt, die seit Oktober 2003 unter Ostseeklimabedingungen freibewittert und in regelmäßigen Abständen von der Hochschule Wismar untersucht werden.

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  • Algenfreie Bauwerks-Fassaden: Innovative Fassadenputze zur biozidfreien Reduktion von bauwerksaußenseitigen Biofilmen: Eine mikrobiologisch-physikalische Antwort auf ein aktuelles norddeutsches Bauschadensproblem mit gesamtdeutscher Tragweite

Eine Voraussetzung für das Algenwachstum an Fassaden ist die Verfügbarkeit von Wasser. Anhand von 44 unterschiedlich aufgebauten bzw. nachbehandelten Putzproben wurden die auf der Materialseite wirksamen Parameter zur Kontrolle der Wasserverfügbarkeit auf der Fassade untersucht. Die Versuchsreihe A beinhaltet die 6-monatige Exposition der Prüfkörper im Freiland. In Versuchsreihe B wurden parallel dazu Laboruntersuchungen durchgeführt. Nach Auswertung der Ergebnisse sollen optimierte Rezepturen in einer Versuchsreihe C an Referenzobjekten auf ihre Produktreife hin getestet werden.

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  • Elektromigration zum Abbau oberflächennaher Salzkonzentrationen in Bauteilen

Mit Hilfe von Flächenelektroden, die an versalzte Bausteine und Labormauern angebracht wurden, wurde eine Entsalzung durchgeführt und die optimalen Betriebsparameter für derartige Vorrichtungen gefunden. Hierzu wurden verschiedene Baumaterialien, Elektroden und Salzarten untersucht.

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  • Innovatives Benetzungswinkel (Randwinkel, Wasserrandwinkel, Kontaktwinkel) – Screening biofilmbeeinflusster hydrophobierter Fassaden unter Einbeziehung neuer biozider Wirkstoffe – Ein Beitrag zur Klärung der Ursachen der Algenbildung auf Fassaden

Ziel dieses Projekts war es, eine quantitative Erfassung des biofilmbedingten Einflusses des Biofilms auf den Benetzungswinkel zu ermitteln, weil die bisherige Praxis der Bauwerkssanierung immer wieder zu Schädigungen der Bauwerksoberfläche geführt hat. Denn bei genügend großen Benetzungswinkeln kommt es zur Wasserabweisung und damit kann eine Algenbildung zurückgedrängt werden, denn es wird deren Lebensgrundlage entzogen. Diese Thematik ist vorwiegend naturwissenschaftlich orientiert, es wurde herausgefinden, welche Konstellation aus bioziden Wirkstoff-Beimengungen, hydrophobierenden Oberflächenbehandlungen und Biofilmen einen optimalen Schutz der Oberfläche erreichen lassen. Es wurde nach optimalen Varianten des Oberflächenschutzes gesucht.

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  • Kompresse zum Salzabbau am Mauerwerk im Laborversuch

Im Rahmen des Projektes wurde ein Laborprüfstand für vergleichende Erprobung verschiedener Entsalzungstechnologien aufgebaut. Verputzte, gefärbte und unbehandelte Ziegelproben wurden mit folgenden Kompressentypen ausgestattet:

  1. Cocoon-Zellulose-Kompresse
  2. Bentonit-Kompresse
  3. Elektro-Kompresse
  4. Trocknende Textilverbundkompresse
  5. Dauerfeuchte Textilverbundkompresse

Die Ermittlung von Kenngrößen, die in der Lage sind, die Qualität und die Quantität eines Entsalzungsprozesses zu beschreiben, stand im Mittelpunkt. Insbesondere waren dabei die Entsalzungsmengen und die zeitlichen Verläufe von Interesse.

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  • Ökologischer Nitratabbau (Entsalzung) an versalzenem Mauerwerk

Im Labor wurden die Möglichkeiten des Einsatzes von denitrifizierenden Bakterien zum Nitratabbau in künstlich versalzenen Ziegeln untersucht. Dabei kommen u.a. textile Kompressen zum Einsatz. Die Randbedingungen für einen mikrobiellen Entsalzungserfolg stehen im Vordergrund der Untersuchungen.

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  • Analyse zu Ursachen und Umfang von Veralgungen auf Fassaden modernisierter Plattenbauten

Die Untersuchungen der Algenbildung von 6 Antialgensystemen von 4 Herstellern sind an 3 Pilotobjekten in Schwerin, Groß-Stieten und Rostock durchgeführt worden. Ziel der Untersuchungen: Bestimmung der Ursachen von Algenbefällen und Analyse der Anti-Algen-Anstrichsysteme, mit deren Hilfe ein Algenbefall gezielt ausgeschlossen oder vermindert werden kann.

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  • Anaerobe textile BIO-Kompresse zum ökologischen Nitratabbau im Mauerwerk

Die Antragsteller (Fa. Wenk, Schulz & Partner, Großlöbichau, TITK e.V. Rudolstadt, Hochschule Wismar) verfolgen das Ziel, ein neues effizientes und schonendes Entsalzungs- und Trockenlegungsverfahren auf Basis von textilen BIO-Kompressen in Form von Textil-Kunststoff-Verbunden und in Verbindung mit mikrobiologischen Wirkmechanismen zu entwickeln, zu testen und eine Vermarktungsstrategie zu erarbeiten. Das innovative Sanierungsprodukt „BIO-Kompresse“ soll derzeit auf dem Markt übliche Produkte und deren Anwendungsverfahren hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Leistungsfähigkeit ersetzen bzw. wirkungsvoll ergänzen.

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  • EU-Projekt.
    Cultural Heritage Laboratory Project: Test-Assessment-Dissemination Project on New Conservation systems to Protect Historical Construction From Permanent Environemntal Impacts.
    Kurztitel: Erosion & Humidity

Eine Reihe von Fachinstitutionen aus vier Ländern Europas arbeiten eng zusammen und entwickeln praxisrelevante Ergebnisse mit denen die Erhaltung von historischen Gebäuden verbessert, der Aufwand der Erhaltung optimiert und die Nutzbarkeit für die Besucher und Bewohner erhöht wird. An ausgewählten Bauwerken aus historischem Mauerwerk in Wismar und Wien wird die Effizienz und Dauerhaftigkeit von nachträglichen Horizontalabdichtungen mit Injektionsmitteln untersucht. Die Anwendungsbereiche und -grenzen der marktüblichen Mittel für historisches Mauerwerk werden genau klassifiziert.

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  • Injektionsmittel-Tomografie – zerstörungsfreie Messungen zur Ermittlung der Ausbreitung von Injektionsmitteln in Bauteilen

Ziel des Projektes war die Entwicklung eines Prüfverfahrens, mit dem die Effizienz von verschiedenen Injektionsverfahren bestimmt werden kann. Auf der Basis dieses Prüfkonzeptes sollte geklärt werden, welches Injektionsmittel unter welchen Bedingungen eingesetzt werden kann. Als charakteristische Kenngrößen wurden verschiedene Parameter zur Bestimmung der Injektionsmittelausbreitung gewählt. Parallel wurden an Prüfkörpern vor und nach der Applikation von Injektionsmitteln Messungen des scheinbaren spezifischen elektrischen Widerstandes zur Bestimmung der Feuchtigkeitsverteilung durchgeführt.

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  • Salzabbau an nitratbelasteten Gebäuden mit Hilfe denitrifizierender Bakterien

Mit Hilfe von Kompressen und denitrifizierend wirkenden Bakterien werden Nitratgehalte in oberflächennahen Mauerwerksbereichen substanz- und umweltschonend abgebaut. In diesem Projekt werden mikrobiologische und bauphysikalisch relevante Schwerpunkte der Problematik bearbeitet, die darauf abzielen, ein Verfahren zu finden, mit dem innerhalb von ca. 4 Wochen Nitrategehalte um bis zu 80 Prozent reduziert werden kann, wodurch sich insbesondere die sorptive Feuchtigkeitsaufnahme deutlich reduzieren soll.

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  • Feuchtetomografie als moderner Nachweis der Ausbreitung von Injektionsmitteln im Mauerwerk – Anschluss zum EU-Projekt „Erosion & Humidity“ Cultural Heritage Laboratory Project: Test-Assessment-Dissemination Project on New Conservation systems to Protect Historical Construction From Permanent Environemntal Impacts.

An dem ausgewählten historischen Bauwerk „Thormannspeicher“ in Wismar ist die Effizienz und Dauerhaftigkeit von nachträglichen Horizontalabdichtungen mit Injektionsmitteln ergänzend untersucht. Die Anwendungsbereiche und -grenzen der marktüblichen Mittel für historisches Mauerwerk werden genau klassifiziert. Ergebnis der tomografischen Untersuchungen

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